Wir fordern eine sozial-ökologische Transformation für ein neues Wirtschaftswunder!

Zusammen mit diversen Akteur*innen – von Bundeskanzlerin, Bundesminister*innen und Abgeordneten des Bundestages

„Wie geht es weiter mit der Wirtschaft nach der Corona-Krise? Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält in dieser Frage derzeit eine Menge Post. Schon jetzt ist klar, dass die Wirtschaft nach der Krise nicht von alleine auf die Beine kommen wird.

Nach Überbrückungshilfen wie Zuschüssen, staatlichen Krediten und Kurzarbeitergeld wird es ein milliardenschweres Konjunkturpaket geben müssen. Nur: Was genau sollen diese Milliarden anreizen?“, fragte die Süddeutsche Zeitung am 21. April.

Am gleichen Tag antwortete darauf, das in den vergangenen Wochen gestartete Bündnis „Neues Wirtschaftswunder“ mit einem offenen Brief an die Regierung und dem darin enthaltenen Aufruf, wonach es gilt, „den Wiederaufbau der Wirtschaft als einmalige Chance zu ihrer Modernisierung und ihrem sozial ökologischen Umbau zu begreifen“. Unterzeichnet haben diesen Aufruf bereits viele bekannte Organisationen (darunter German Zero, Unternehmensgrün, forum nachhaltig wirtschaften, etc.), darunter auch die Gemeinwohl-Ökonomie (Bayern)! Als Bündnis fordern wir, statt eines Konjunkturpakets, ein „Transformationspaket“, das Emissionen senkt, auf erneuerbare Energien setzt und sich von der Fixierung aufs Bruttosozialprodukt löst. 

Weitere Organisationen/Unternehmen sind herzlich eingeladen, den offenen Brief jetzt auch zu zeichnen, ebenso wie Bürger*innen herzlich eingeladen sind, die dazugehörige Bundestags-Petition jetzt zu zeichnen. Denn „Fehler früherer Krisen, wie der Finanzkrise, sind zu vermeiden“. Zum Gemeinwohl

PS: Hier zwei weitere Kampagnen von und für Unternehmer*innen, die in eine ähnliche Richtung gehen: #NachhaltigZusammen und #KlimaKonjunkturprogramm