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Event „Gemeinwohl-Ökonomie Gemeinden“ in Paterzell, Lkr. Weilheim-Schongau, gut besucht!

Gronau E: Paterzell, 15. 05.2019, GWÖ-Vortrag von Hans-Jörg Birner Von weit über die Landkreisgrenzen hinaus waren die zahlreich erschienen Besucher zu zwei Vorträgen nach Paterzell in den Gasthof Eibenwald gekommen. Auf Einladung der Weilheimer Agenda-Gruppe „Gemeinwohl-Ökonomie“ (GWÖ) referierte der Bürgermeister von Kirchanschöring, Hans-Jörg Birner (CSU, rechts), über den Werdegang seiner Kommune zur ersten auditierten GWÖ-Gemeinde in Deutschland. Birner zeigte in klaren Worten auf, wie selbstverständlich dieser Weg ist, vorausgesetzt man setzt die Schwerpunkte der Ortsentwicklung auf Nachhaltigkeit und steht in seinem Verhalten auch dazu. Welche Auswirkungen auf das Leben und Arbeiten die GWÖ im Diakoniedorf Herzogsägmühle hat, das ebenfalls GWÖ-bilanziert ist, berichtete deren Leiter Wilfried Knorr in seinem Vortrag. Er forderte die Zuhörer auf, sich aktiv daran zu beteiligen, dass die Säulen der Gemeinwohl-Ökonomie stärker in der Politik zum Tragen zu kommen. Vorausgegangen war am Nachmittag bereits eine weitere Info-Veranstaltung im Peißenberger Rathaus, auf der Bürgermeister Birner sein Gemeinwohl-Ökonomie Wissen mit zahlreichen AmtskollegInnen aus der Region teilte, inclusive den VertreterInnen aus den, neben Peißenberg, weiteren zwei „Gemeinwohl-Gemeinden im Prozess“ Wessobrunn und Wielenbach.

Am 15. Mai standen Hans-Jörg Birner und Wilfried Knorr Rede und Antwort zur Gemeinwohl-Bilanzierung

(c) Brigitte Gronau

Von weit über die Landkreisgrenzen hinaus waren Mitte Mai zahlreiche Besucher*innen nach Paterzell in den Gasthof Eibenwald in Paterzell gekommen. Darin referierte der Bürgermeister von Kirchanschöring, Hans-Jörg Birner (CSU, siehe Bild rechts), über den Werdegang seiner Kommune zur ersten auditierten Gemeinde der Gemeinwohl-Ökonomie in Deutschland. Birner zeigte in klaren Worten auf, wie selbstverständlich dieser Weg ist, vorausgesetzt man setzt die Schwerpunkte der Ortsentwicklung auf Nachhaltigkeit und steht in seinem Verhalten auch dazu. Welche Auswirkungen auf das Leben und Arbeiten die #GWÖ im Diakoniedorf #Herzogsägmühle hat, berichtete in der Folge noch deren Leiter Wilfried Knorr in seinem Vortrag. Er forderte die Zuhörer*innen auf, sich aktiv daran zu beteiligen, dass die Säulen der Gemeinwohl-Ökonomie stärker in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zum Tragen zu kommen. Eingeladen hatten Brigitte Gronau (RG Weilheim) und Helmut Dinter (Bgm. Wessobrunn), anwesend waren viele Bürger*innen, einige interessierte Bürgermeister/innen, sowie Gemeinderäte und Verwaltungsmitarbeiter/innen – darunter auch Vertreter*innen der Stadt Schongau, die im April einen Beschluss zur Beschäftigung mit der GWÖ gefasst hatten.