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Alternative Wirtschaftsansätze im Fokus von UNDP Event

Auch die Gemeinwohl-Ökonomie wurde hierin behandelt!

Die Vereinten Nationen erkennen an, dass alternative Wirtschaftsansätze, die soziale und ökologische Werte als Grundlage für lokal betriebene und auf den Menschen ausgerichtete Entwicklungspfade kombinieren, von großer Bedeutung sein können, um Ungleichheiten und nicht nachhaltige Strukturen, die durch die derzeitige Krise verstärkt werden, zu bekämpfen. Eine vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) auf dem 5. Weltforum für lokale Wirtschaftsentwicklung veranstaltete Sitzung brachte Expert*innen einiger der anerkanntesten Ansätze zusammen, um deren konzeptionelle Grundlagen und mögliche Implikationen für die Information territorialer Politiken als Reaktion auf die Krise zu erläutern. Die Gemeinwohl-Ökonomie wurde, neben anderen Modellen und Praktiken wie der Sozialen und Solidarischen Ökonomie (SSÖ), der Wohlfahrtsökonomie, der Postwachstumsökonomie oder der Donut-Ökonomie, durch Christian Felber am 31. Mai vorgestellt. Das komplette Panel zum Nachsehen (auf Englisch, Spanisch und Französisch) gibt es → hier.